type*innen – Schriften von Frauen
Renner, Frutiger, Spiekermann, Garamond – so lauteten die Nachnamen von Schriftgestaltern, die der Masterabsolventin im Studium vielfach begegneten. Sie fragte sich: Wo sind die Schriftgestalterinnen? Ihr Buch befasst sich deswegen mit dem Problem der Unterrepräsentation und der fehlenden Sichtbarkeit von Schriftgestalterinnen und ihren Schriften in dem männlich dominierten Bereich. Sie präsentiert 80 Schriften von 34 Frauen, vielfältig aufbereitet für Designer*innen, um sich inspirieren zu lassen.