Architekturstudierende präsentieren ihre Arbeiten in einer Ausstellung
Im Berufsbild der Architektin und des Architekten ist kreatives Arbeiten ein wesentliches Merkmal, denn jeder Ort, jede Bauaufgabe ist einzigartig und erfordert immer neue Ideen und Lösungsansätze. Ergebnisse entstehen aber im Alltag oft unbewusst oder manchmal zufällig aus dem Zusammenspiel von erlerntem Wissen, gemachten Erfahrungen, bestimmten Interessen oder Begabungen und natürlich auch der eigenen Persönlichkeit.
Der Kurs der Architekturwerkstatt setzte sich mit diesem Thema auseinander und suchte Wege, bewusst auf die eigenen kreativen Ressourcen zuzugreifen. Das Mittel zur Erkundung der eigenen Kreativität war die Malerei. Die Hauptaufgabe war provokativ gesagt: nichts, denn es gab keine Vorgabe für das Ergebnis, außer der, dass die Teilnehmenden möglichst wenig über Ziele nachdenken sollten und Werkzeuge erkundeten, die ihnen einen Zugang zum freien kreativen Arbeiten eröffnen. Neben kleinen Skizzen zu räumlichen Abstraktionen sind sehr individuelle Werke entstanden, denen eines gemeinsam ist: sie spiegeln die inneren Welten der studentischen Künstlerinnen und Künstler wider.
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