Publizieren leicht gemacht - Der schnelle Zugriff auf eine große Datenmenge macht die Internetpublikation attraktiv.

Das World Wide Web hat die weltweite Informationsbeschaffung um so viel schneller, ja teilweise erst wirklich möglich gemacht. Durch unsere kostenlosen E-Publications von Forschungsergebnissen fördern wir den weltweiten Informationsaustausch. Aber die Publikation im Open Access hat auch für Wissenschaftler/innen große Vorteile, denn sie erhöht die Sichtbarkeit der Publikation und sorgt für größere Verbreitung von Forschungsergebnissen in internationalen und interdisziplinären Kontexten.

Das Besondere bei uns ist,

  • die Vielfalt: Hochschularbeiten, Tagungsbeiträge, Aufsätze, Dokumentationen, Videos, Poster.
  • dass wir die Volltexte sowohl über unseren deutschen wie auch über unseren englischen Newsletter sowie die Startseite unserer Website promoten und in unserem Jahresbericht archivieren.
  • dass unsere Autor/inn/en den Zugriff auf ihre Datensätze behalten, so dass sie eventuelle Fehler selbst tilgen können.
  • dass weitere Veröffentlichungen jederzeit möglich sind.
  • dass wir die Datensätze mit einer DOI (Digital Object Identifier) permanent zitierbar machen können.

Wider der „grauen Literatur“

Insbesondere der sogenannten »grauen Literatur«, also den nicht im Handel erhältlichen, oftmals nur in Einzeldokumenten vorliegenden Fachpublikationen, haben wir den Kampf angesagt. Denn nichts ist unbefriedigender als qualifiziert zu forschen und dann kein angemessenes Feedback zu bekommen.

FAQ

Weil es unkompliziert ist und schnell geht, und weil wir es in den Fachkreisen weltweit promoten, u. a. über unseren deutschen (2.600 Abonnenten) und englischen Newsletter (45 Länder).

Sie selbst entscheiden, ob und was Sie veröffentlichen. Wir machen unser kostenfreies Angebot nicht von akademischen Titeln abhängig. Sie behalten den Zugriff auf ihre Datensätze, so dass Sie eventuelle Fehler selbst tilgen können.

Wir redigieren nicht. Da sich immer wieder Fehler einschleichen, bitten wir Sie, in Ihrem Textverarbeitungsprogramm die automatische Text- und Grammatikprüfung einzustellen und zudem noch jemanden Korrektur lesen zu lassen. Es wäre schade, wenn durch Flüchtigkeitsfehler Ihre Arbeit nicht die angemessene Beachtung findet.

Mit einer DOI von uns werden Ihre Datensätze besser recherchierbar und von vielen wissenschaftlichen Zeitschriften als Quellenangabe akzeptiert, d. h. Sie können z. B. einen gut lesbaren Fachartikel schreiben und die dazu gehörenden umfangreichen Nachweise als E-Publishing publizieren.

Sie sollten uns keine DOI vergeben lassen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie es später nicht zurückziehen möchten, sei es, dass sie es woanders veröffentlichen wollen oder sich bei einer Abbildung nicht mehr sicher sind, ob sie den richtigen Urheber kennen.

Da der direkte Zugriff auf ein digitales Objekt über den DOI gesichert ist und zudem alle wichtigen Informationen in den gespeicherten Metadaten enthalten sind, kann sich ein Nachweis auf das Wesentliche beschränken:
Autor/in oder Urheber/in: Titel, ggf. Typ der Ressource, Veröffentlichungsjahr, Identifier
Tina Bielefeld: Untersuchung ausgewählter Kunstharze zur Festigung und Fixierung unterschiedlich erhaltener Malschichten und ihres Kalksteinträgers, Diplomarbeit an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Hildesheim, 2015, doi:10.5165/hawk-hhg/94

Im Horneman Institut werden die Texte inhatlich nicht redigiert. Aber die Hochschularbeiten wurden ja vor ihrer Veröffentlichung von den zwei Gutachtern redigiert und die Projektberichte (z. B. der DBU) sind in den interdisziplinären Teams zuvor abgestimmt worden. Die formale Redaktion entfällt, weil wir den Autor/inn/en hinsichtlich Layout und Zitierweisen freie Hand lassen.